Freitag, 29. Oktober 2010

Anales Fick-Training

In Vorbereitung auf meine nächste bevorstehende Abrichtung führe ich ein extra Anal-Training an mir durch.

Mein sehnlichster Wunsch ist es, von meiner zu tiefst angebeteten Göttin mit meinem großen schwarzen Schwanz so richtig durchgefickt zu werden.

Dafür trage ich seit gestern täglich für mindestens 1 Stunde meinen Plug, danach führe ich mir den nächstgrößeren Plug ein. Dieser verbleibt auch mindesens eine 1 Stunde an seinem vorgesehenen Platz in meinem Fickloch. Den Abschluss bildet mein großer schwarzer Schwanz, den ich mir immer wieder in geilen Fickbewegungen rein und raus schiebe.

Ich hoffe zu tiefst, mich so konsequent und nachhaltig zu dehnen, um jederzeit fickbereit für meine Göttin zu sein.

Die Vorfreude auf meine nächste bevorstehende Abrichtung und die Aussicht und wilden Phantasien, was womöglich dann mit mir geschehen könnte, lassen mich jeden Tag mit viel Stolz und Elan an das Training gehen.

In unendlicher Demut
Ihr devotes Stück

Samstag, 2. Oktober 2010

Latexbitch

Eigentlich war es ein ganz normaler Tag. Samstag. Doch wieder war ich so früh wach, obwohl ich doch eigentlich ausschlafen könnte. Doch ich verspürte diese innerliche Unruhe, diese Sucht, dieses Verlangen. 5.30 Uhr. Ich stand auf, ging ins Nebenzimmer um meine Anziehsachen für den heutigen Tag herauszusuchen.

Ich legte alles ordentlich und gut sortiert aufs Bett:

meinen geilen Latexminirock, meine Latexkorsage, meine High Heels, meine aufblasbaren Gmmititten

Ich begann mich anzuziehen. Zog mir zuerst den Latexrock an, dann die Latexkorsage und legte mir schließlich meine Gummititten an. In meinen geilen High Heels ging in zum großen Spiegel im Flur und betrachtete mich: mich, die kleine geile Latexbitch.

Ich legte mich wieder ins Bett, genoss das Latex auf meiner Haut. Ganz besonders den Latexrock. Mein Schwanz berührte immer wieder diesen geilen Latexrock. Es war so geil. Gegen 9 Uhr bin ich aufgestanden, machte mir Frühstück und saß im geilen Latex am Tresen in der Küche.

Dann habe ich mich an die Hausarbeit gemacht. Habe das Badezimmer geputzt, das Geschirr in der Küche gespült, mein Bett gemacht und im Wohnzimmer gesaugt. Alles auf meinen geilen High Heels. Und die Absätze klackten so geil auf den Fliesen.

Gegen Mittag bin ich einkaufen gegangen. Habe mir Jeans und Pullover über mein Latexschlampenoutfit gezogen, meine Heels gegen meine Sportschuhe getauscht und bin so geil in Latex zum Einkaufen gegangen. Es war so geil, ich spürte meinen geilen Latexrock, meine Gummititten bei jeder Bewegung meiner Arme. Wieder daheim bemerkte ich im Spiegel, dass ich vergessen hatte, mein Sklavenlederhalsband abzulegen, es war sichtbar, guckte unter meinen Kragen der Jacke hervor.

Ich habe mein Halsband, welche mir meine göttliche Herrin verliehen hat, daheim immer zu tragen, auch nachts. Nun war ich auch zum Einkaufen damit und bin mir nicht sicher, ob es die Kassiererin an der Kasse oder die Dame in der Obstabteilung gesehen hat. Dieser Gedanke kickte mich sehr.

Nachmittags habe ich noch weiter geübt, mich sicher und elegant auf meinen High Heels zu bewegen, bevor ich abends mein geiles Latexoutfit abgelegt habe.

Es ist so geil, daheim in Latexrock und High Heels herumzulaufen...

Samstag, 24. April 2010

Catwalk

Heute habe ich ausgiebig geübt, mich sicher und vor allem elegant auf meinen neuen High Heels zu bewegen. Dazu bin ich immer wieder vor dem großen Spiegel im Flur auf und ab gelaufen.

Ich hoffe so unendlich, dass ich meiner zu tiefst angebeteten Göttin bei meiner nächsten Abrichtung demütigst meine Fortschritte zeigen darf. Ist es doch mein sehnlichster Wunsch, meiner Göttin zeigen zu dürfen, wie sehr ich es liebe, geile hohe High Heels zu tragen und wie sehr ich mich danach sehne, von Ihr zur Rubberdoll ausgebildet zu werden.

Samstag, 17. April 2010

Logbuch meiner Versklavung: 17. April 2010

Seit nunmehr 16 Tagen hält meine Göttin mich nun schon verschlossen. 16 Tage ununterbrochen im Schwanzgefängnis.

Eine so lange Zeit, dass ist eine völlig neue Erfahrung für mich. Ich spüre, wie mich die Tage der Keuschheit extrem devot und hingebungsbereit machen. Ich spüre die totale Abhängigkeit. Das macht mich so unendlich geil. Ich bin zu allem bereit für meine Göttin. Sehne mich nur unter die Stiefel der Göttin.

Und ich weiß nicht, wann es soweit sein wird. Wann mich meine zu tiefst angebetete Göttin zu einer weiteren Schwanz- und Eierkontrolle in Ihr edles Studio zitiert.

Ich zergehe fast vor Gier und Sehnsucht nach Ihr. Ich schlafe nachts kaum noch, heftigste Erektionen quälen mich. Ich muss immerzu an Sie denken: gleich morgens, wenn ich aufwache, tagsüber im Büro und ganz besonders abends und in der Nacht. Dann ist es besonders hart. Dann jagen die bizarrsten und heißesten Phantasien durch meinen Kopf. Ich sehe die Göttin vor meinem geistigen Auge, wie Sie anmutig elegant und zugleich hocherotisch und mega sexy in Ihrem neuen Latexoutfit vor mir steht und mir Befehle erteilt.

Dabei raucht Sie genüsslich eine Zigarette, bläßt mir Ihren Rauch ins Gesicht, ascht in meinen mit Maulspreizer aufgerissenen Mund.

Wann ich zuletzt meinen kleinen Sklavenpimmel in der Hand hatte – ich weiß es nicht mehr. Denn mein Sklavenschwanz ist jetzt das alleinige Eigentum meiner Göttin.

Es gibt Momente, da halte ich es kaum aus vor Geilheit, dann rüttele und schüttele ich wie wild an meinem Schwanzgefängnis. Doch dieses Unterfangen ist mehr als zwecklos. Das einzige was passiert ist, ich werde nur noch geiler.

Ich träume nachts von der geilen Gummimuschi mit Vibration. Das geile Sextoy meiner Göttin, das es mir so sehr angetan hat. Ist es doch die einzige Möglichkeit, meinen kleinen mickrigen Pimmel überhaupt noch mal irgendwo reinstecken zu dürfen.

Wie im Comic fliegt sie hoch über meinen Kopf hin und her und ich kann die geile glitschige Grotte einfach nicht greifen. Ich kann es kaum in Worte fassen, wie sehr ich mich danach sehne, wieder einmal meinen kleinen armseligen Sklavenpimmel in diese heiße Grotte stecken zu dürfen.

Doch das habe nicht ich zu entscheiden!

Die Göttin alleine entscheidet über Ihr weggesperrtes Eigentum. Ich bin nur unendlich glücklich und stolz, dass meine Göttin mich für würdig ansieht, mich verschlossen zu halten.

Und die folgsamsten Sklaven sollen die keusch gehaltenen sein.


In unendlicher Dankbarkeit und allertiefster Demut

Ihr weggesperrtes devotes Stück

Donnerstag, 15. April 2010

Logbuch meiner Versklavung: 15. April 2010

Ich bin immer noch berauscht von Samstag...

Ich hoffe so unendlich, dass mir meine Göttin die überaus große Ehre zu teil werden lässt und ich Sie ein weiteres Mal auf eine Veranstaltung begleiten darf. Selbstverständlich werde ich weiter kräftig üben, um mich sicher und elegant auf den High Heels zu bewegen...

Zudem ist es mein sehnlichster Wunsch, der Göttin bei Fotoaufnahmen und Videoproduktionen behilflich sein zu dürfen.

Montag, 12. April 2010

Logbuch meiner Versklavung: 12. April 2010

Am Samstag hatte ich die überaus große Ehre und durfte zusammen mit Zitzenklaus die Göttin ins Catonium zur Catwalk of Art'n Fetish begleiten. Mein erster öffentlicher Auftritt an der Seite meiner zu tiefst angebeteten Göttin.

Ich war sehr nervös als es endlich los ging. Wir fuhren in die Försterstraße. Ich konnte mein Herz durch meinen Latex-Catsuit schlagen hören.

Noch etwas unsicher auf meinen neuen High Heels betragen wir die Veranstaltung. Doch schon wenig später genoss ich es nur noch an der Seite der Göttin als Ihre bizarre Gummipuppen-Novize.

Ich spürte diesen ganz besonderen Kick, dieses beflügelnde und überaus erregende Gefühl, als Bizarr-Püppchen in geilen hohen High Heels und Latexcatsuit an der Seite der Göttin in der Menschenmenge. Es war ein neues Erlebnis für mich, ein weiterer Schritt... ein überaus geiler Schritt :-))

Leider musste ich feststellen, dass ich noch sehr viel zu lernen habe als Begleiter an der Seite der Göttin. Doch dies ist nur Ansporn für mich, es beim nächsten Mal noch besser zu machen. Ich will das alles Lernen! Lernen, meiner Göttin bedingungslos und absolut zu dienen. Sowohl im Studio und besonders in der Öffentlichkeit.

Das ist mein Traum - bedingungsloses Dienen und absolute Unterwerfung mit dem Ziel der kompletten Versklavung.

Ein weiter und überaus steiniger Weg, doch ich will ihn gehen mit Würde und unendlichem Stolz als Sklave dieser außergewöhnlichen Göttin.

Sie ist ein Juwel, ein Diamant. Ich bin so unendlich dankbar, dass meine Göttin mich für würdig ansieht, an Ihrer Seite in der Öffentlichkeit auftreten zu dürfen. Es erfüllt mich mit unendlichem Stolz.

In unendlicher Demut
Ihr devotes Stück

Dienstag, 6. April 2010

Logbuch meiner Versklavung: 06. April 2010

Gestern war mein Geburtstag. Ein ganz besonderer Geburtstag. Mein erster Geburtstag, den in weggesperrt in meinem CB verbringen musste.

Nachmittags saßen wir bei Kaffee und Kuchen: meine Eltern mit Oma und ein paar gute Freunde.

Und niemand ahnte etwas von meinem kleinen Geheimnis. Wirklich niemand...?

Ich schaute nochmals durch die Runde - Niemand :-)

Dies ist der Weg zu meiner völligen Versklavung. Und er schreitet unaufhaltsam voran - und ich kann es ehrlich gesagt kaum abwarten, immer tiefer und tiefer versklavt zu werden, immer höriger und höriger zu werden - bis zur vollständigen Aufgabe meines Ichs!

Ich hoffe so unendlich, dass ich noch viele weitere Geburtstage weggesperrt im Keuschheitsgürtel für meine Göttin verbringen darf...

Donnerstag, 1. April 2010

Logbuch meiner Versklavung: 01. April 2010

Seit heute bin ich für meine Göttin wieder in meinem Schwanzgefängis weggesperrt. Ich trage meinen CB mit großem Stolz

Montag, 29. März 2010

Logbuch meiner Versklavung: 29. März 2010

Noch drei Tage in Freiheit, dann habe ich mich wieder zu verschließen. Gestern bin ich mit einer Morgenlatte aufgewacht. Es mag sich verrückt anhören, aber ich fiebere schon den Tag entgegen, wenn ich mich wieder für meine Göttin wegzusperren habe...

Samstag, 27. März 2010

Logbuch meiner Versklavung: 27. März 2010

Heute bin ich den zweiten Tag in Freiheit...

Donnerstag, 25. März 2010

Logbuch meiner Versklavung: 25. März 2010

Nach 16 Tagen völliger Keuschheit empfing mich meine zu tiefst angebetete Göttin heute zu einer erneuten Eier- und Schwanzkontrolle in Ihrem edlen und sehr mondänen Studio.

Und so hatte ich sofort auf Ihrem geilen Untersuchungsstuhl platz zu nehmen, die Beine weit gespreizt. Freudig betrachtete Sie Ihr Eigentum, meinen kleinen eingezwängten Schwanz in seinem, wie ich finde, viel zu kleinem Gefängnis. Aber das ist nur meine Meinung – Sie findet die Größe absolut ausreichend!

Bevor Sie das Plastikschloss aufbrach, überprüfte Sie sorgsam die Nummer auf dem Plastikschloss an meinem Schwanzgefängnis mit Ihren Notizen.

Dann endlich befreite Sie meinen kleinen Freund, der sich Ihr sofort vor lauter Freude dankend entgegen streckte. Dass war mir so peinlich!

Es war nichts mehr zu spüren von Devotheit und absoluter Hingabe... nur unendlicher Geilheit in meinem Schwanz...

Die genaue Betrachtung meiner Eier ergab eine kleine Rötung, so dass meine Göttin mir eine einwöchige Zwangspause verordnete.

Selbstverständlich habe ich weiterhin absolutes Wichsverbot. Nur unter Ihrer strengen Kontrolle ist es mir noch erlaubt, einen Orgasmus zu haben.

Und dann war es endlich soweit, ich durfte mich unter lautem Gestöhne und Ihrem spöttischen Lachen erleichtern.

Mittwoch, 24. März 2010

Logbuch meiner Versklavung: 24. März 2010

Mittlerweile kann ich es kaum noch erwarten, endlich wieder zu Füssen meiner Göttin liegen zu dürfen. Ich fiebere schon seit Tagen meiner erneuten Abrichtung mit Schwanz- und Eierkontrolle entgegen.

Besonders beschämend ist für mich die Tatsache, dass ich mich, seitdem ich meiner Göttin die Schlüssel zu meinem CB und damit die völlige Kontrolle über mich und meiner Geilheit geschenkt habe, im Schambereich nicht mehr so ordentlich rasieren kann. Dass ist äußerst peinlich für mich, ist es doch mein innigstes Bestreben, meiner Göttin immer nur perfekt gegenüber zu treten.

Zudem fühle ich mich gerade extrem devot, hingebungswillig und zu allem bereit für meine Göttin. In den Tagen meiner Verschlossenheit erlebe ich immer wieder die heftigsten Gefühlswallungen: Es gibt Tage, da genieße ich die permanente Verschlossenheit in vollen Zügen. Ich bin stolz und überglücklich, dass meine zu tiefst angebetete Göttin mir die überaus große Ehre erweist und mich so konsequent verschlossen hält. Manchmal würde ich es am liebsten laut raus brüllen, es allen sagen und zeigen – so unendlich stolz und glücklich bin ich.

In anderen Momenten wünsche ich mir, ich hätte gaaanz kleine dünne Finger, um meinen kleinen weggesperrten Freund wenigstens einmal wieder berühren zu können. Dieser Wunsch ist besonders in den frühen Morgenstunden immer mal wieder präsent.

Doch weiß ich auch ganz genau, dass es mich nicht glücklich machen würde, noch würde ich überhaupt den Hauch einer Befriedigung spüren. Denn so verrückt es auch klingen mag: Erst durch meine Keuschhaltung empfinde ich wahrhafte Befriedigung. Es ist meine Bestimmung!

Ich danke meiner Göttin zu tiefst, dass Sie mir die überaus große Ehre erweist und mich so konsequent wegsperrt. Ich brauche das! Es ist mein neues Leben! Und ich genieße es!

Göttin, Sie sind das Beste, was mir je passiert ist, es tut so gut wie Sie mich verschlossen halten. Sie machen so süchtig…. süchtig nach immer mehr…

Und so möchte ich zum Abschluss zu tiefst devot vor Ihnen auf die Knie gehen und Ihnen zum Dank, Ihr Sklave sein du dürfen, jeden Ihrer göttlich animalischen Lederstiefel genau drei Mal küssen.

Ihr devotes Stück

Sonntag, 21. März 2010

Logbuch meiner Versklavung: 21. März 2010

Endlich, der langersehnte Frühling ist da. Nicht nur auf dem Kalender, auch draußen scheint die Sonne. Die ersten Grünpflanzen fangen an zu sprießen... und nicht nur die... Auch meine Libido macht mir zunehmend Probleme.

Langsam wird es draußen wärmer und das Verschlossen sein bekommt einen neuen, für mich bisher nicht bekannten Höhepunkt. Doch ich leider still für meine Göttin. Ist es doch genau dass, wonach ich mich schon immer im tiefsten Inneren meines Herzens gesehnt habe! Absolute Keuschheit und ständige Verschlossenheit! Auch wenn die Nächte gezeichnet sind von heftige Erektionen….

Kein eigenmächtiges Masturbieren mehr; auch wenn es noch so schwer fällt, besonders in den Morgenstunden überfallen mich immer wieder diese bizarren Gedanken. Dies ist ein klares Zeichen, dass ich noch ganz am Anfang meiner Abrichtung stehe und den CB sehr nötig habe!

Ich habe den heutigen Tag für eine erste kleine Fahrradtour genutzt und die ersten Sonnenstrahlen genossen. Wieder daheim musste ich einfach meinen Latex-Catsuit herausholen und einmal das Material auf meiner Haut spüren. Spüren, wie es immer wärmer wird und sich immer mehr anschmiegt. Selbstverständlich habe ich auch wieder mein tägliches Plug-Training aufgenommen.

Mit jedem Tag, den ich für meine Göttin weggesperrt sein darf, spüre ich mehr meine Bestimmung als Ihr devotes Stück und den unendlichen Wunsch nach Unterwerfung und Hingabe.

Mittwoch, 17. März 2010

Logbuch meiner Versklavung: 17. März 2010

Leider hat mich am Wochenende ein kleiner Magen- und Darmvirus gequält. Meine Göttin bot mir die Möglichkeit, den CB für diese Zeit abzulegen. Doch ich wollte nicht.

Ich wollte durchhalten, verschlossen bleiben für meine Göttin. Auch wenn es mir zugegebenermaßen sehr schwer fiel. Doch für Sie zu leiden, dass ist meine Erfüllung. Und zu wissen, das der CB zu meinem ständigen Wegbegleiter wird, macht mich nur noch geiler. Und die beste Medizin ist sowieso zu wissen, dass ich der wunderschönen göttlichen Lady Asmondena dienen darf.

...dass Sie mich konsequnt verschlossen hält und meine Sexualität und Geilheit kontrolliert - genau dass ist es, wonach ich mich immer gesehnt habe, genau dass ist meine Bestimmung.

Ergebensten Dank zu tiefst angebetete Göttin. Ich küsse voller Demut und Dankbarkeit Ihre wunderschönen Lederstiefel.

Dienstag, 9. März 2010

Logbuch der Versklavung: 9. März 2010

Die Göttin empfing mich heute zu einer ganz besonderen Abrichtung.
Tags zuvor befahl Sie mir in einer SMS, heute in meinem Latex-Catsuit zur perversen Gummi-Session zu erscheinen. Und als sich die Tür zum Studio öffnete, verschlug es mir im wahrsten Sinne des Wortes die Sprache.

Sie empfing mich in einem atemberaubenden Latex-Outfit. Tage zuvor schon durfte ich Sie in diesem Outfit auf Bildern, nein was sage ich, es sind keine Bilder, es sind wahre Lichtkunstwerke, bewundern. Sie entstanden während eines Fotoshootings in Berlin.
Sie sah so anbetungswürdig schön aus! Ein Traum! Und dazu trug Sie heute Ihr wunderschönes Haar offen.

Dieser göttliche Anblick hat sich festgebrannt in meinem Hirn. Immer wieder sehe ich Sie, wie Sie anmutig mondän in Ihrem ober geilen Latexoutfit vor mir steht und ich zu Ihr hochschauen darf.

Xavier, bitte verzeihe, dass ich dich schon wieder zitiere, aber ich kenne nichts was so schön ist wie Sie.

Mir wurde die unendliche große Ehre zuteil, den animalisch schönen Latex der Göttin zum Glänzen zu bringen. Mir zitterten die Hände, als ich den Latex berühren durfte.

Dann war es Zeit für eine Schwitzkur. Ich hatte in Ihren Latexsack zu schlüpfen. So verpackt hatte ich eine Weile auszuhalten. Ich spürte, wie es immer heißer und glitschiger wurde in meinem Catsuit. Und ich wurde immer geiler.

Zur Atemkontrolle bekam ich zusätzlich noch eine Gasmaske aufgesetzt, was mir leider den Blick zu einer zu tiefst angebeteten Göttin etwas erschwerte. Mit zunehmender Zeit beschlugen die Gläser der Augen.

Auf dem Untersuchungsstuhl wurde dann noch eine ausgiebige Schwanz- und Eierkontrolle durchgeführt. Und selbstverständlich hatte ich mich vor dem Heimweg wieder vor den Augen meiner Göttin zu verschließen.

Ergebensten Dank zu tiefst angebetete Göttin, dass ich heute zum ersten Mal erfahren durfte, wie heiß und geil es ist, Latex zu tragen und zu spüren.

Sonntag, 7. März 2010

Logbuch der Versklavung: 7. März 2010

Am Wochenende habe ich mich ausgiebig der Reinigung und Pflege meines Latex-Catsuits gewidmet. Nachdem ich den Catsuit gründlich gesäubert habe, habe ich ihn zum Trocknen und Vorbereitung zum Einpudern auf den Fußboden im Badezimmer ausgebreitet. Durch die Fußbodenheizung wurde das Latex schön geschmeidig.

Zudem breitete sich ein berauschender Latexgeruch im Badezimmer aus. Ich habe es sichtlich genossen und den ganzen Tag das Fenster geschlossen gehalten. Selbst am Abend, als ich schon lange fertig war mit der Pflege und den Catsuit sicher verstaut hatte, war der Geruch immer noch zu vernehmen.

Ich habe mich selten so lange im Badezimmer aufgehalten und diesen besonderen Geruch förmlich inhaliert. Ich bin so unendlich froh, von meiner Göttin so streng und konsequent verschlossen gehalten zu werden. Der Geruch hat leider nicht nur meine Nase erfreut...

Donnerstag, 4. März 2010

Logbuch der Versklavung: 4. März 2010

Heute zitierte mich meine Göttin zur Eier- und Schwanzkontrolle. Pünktlich um 18 Uhr bat ich kniend vor Ihrer Tür um Einlass in Ihr edles und überaus mondänes Refugium. Auf allen Vieren durfte ich devot hineinkriechen und zur Begrüßung ausgiebig Ihre göttlichen Lederstiefel küssen. Sodann befahl mich die Göttin auf Ihren Untersuchungsstuhl.

Bevor das Schloss meines CB geöffnet wurde, machte die Göttin Beweisfotos von meinem eingesperrten Schwanz. Dann war das Schloss endlich auf... es war ein sehr erlösendes Gefühl, als Sie den Käfig von meinem Schwanz entfernte. Sofort richtete er sich auf, was mir sehr peinlich war. Nicht einmal 10 Sekunden war der CB ab und schon habe ich keine Kontrolle mehr über meinen Penis.

Das demonstrierte meine Göttin um so mehr, wie wenig ich mich unter Kontrolle und wie nötig ich den CB habe.

Dann verließ die Göttin für kurze Zeit den Raum um schon wenig später mit einem Sextoy in der Hand zurückzukommen... einer Gummimuschi mit Vibration. Sie erklärte mir mit einem Strahlen in Ihren Augen, dass dies die einzige Möglichkeit für mich ist, meinen kleinen mickrigen Sklavenschwanz überhaupt noch mal irgendwo reinstecken zu dürfen.

Es war so demütigend. Doch beim Anblick dieser glitschigen Latexröhre und den Gedanken daran, meinen Penis in diese Gummigrotte stecken zu dürfen, ließ mich vor Geilheit taumeln. Ich bettelte darum.

Dann erwies mir meine Göttin die überaus große Ehre, Ihre geile glitschige Gummimuschi spüren zu dürfen. Die Vibrationen und dieses geile glitschige Gefühl erregte mich nur noch sehr, war meine Göttin sichtlich amüsierte. Sie liebt es, mich mit meiner Geilheit zu quälen. Ich liebe es, von meine Göttin konsequent verschlossen gehalten zu werden - Hilflos und abhängig!

Und dann war es mir erlaubt, mich zu erleichtern. Es war ein sehr erlösendes Gefühl. Nach dem Duschen hatte ich mich vor den Augen meiner Göttin wieder zu verschließen.

Nun sitze ich hier zu Hause, sicher verschlossen in meinem CB und schreibe mein Tagebuch. Meine Gedanken sind dabei immerzu bei meiner Göttin. Ich bin so glücklich in meinem Schwanzgefängnis (wie Sie meinen CB immer nennt)

Ich wünsche meiner zu tiefst angebeteten Göttin eine wunderschöne Zeit in Berlin.

Ihr devotes Stück

Sonntag, 28. Februar 2010

Logbuch der Versklavung: 28. Februar 2010

Heute ist der 12. Tag meiner Verschlossenheit. Ich verspüre einen unendlich starken Drang zur Unterwerfung.

Ich fühle mich labil, ausgehungert, bereit zu allem. Starke Erektionen quälen mich, welche jedoch schon in ihrem Keim erstickt werden. Es treibt mich fast in den Wahnsinn. Starke Juckreize überfallen mich immer wieder. Selbst im Büro, einer sehr neutralen und sterilen Umgebung, verspüre ich immer wieder dieses starke Verlangen. Beim Autofahren verspüre ich durch die permanenten leichten Erschütterungen und Vibration eine immer stärkere Enge in meinem CB.

Und erschwerend kommt heute hinzu, dass Sonntag ist. Es ist keine Ablenkung in Sicht. Bizarrste Phantasien jagen immerzu durch meinen Kopf. Schon in den frühen Morgenstunden musste ich immerzu an meine Göttin denken. Stundenlang lag ich im Bett wach. Das letzte Update der Göttin lässt mein Gedankenkarussell auf hochtouren laufen.

Ich hätte nie geglaubt, wie unglaublich intensiv und auf ihre ganz spezielle Art und Weise erregend das Gefühl des Verschlossen sein kann. Ich verspüre von Tag zu Tag eine immer stärker werdende Abhängigkeit und Hörigkeit, die in eine unendliche Demut und Bereitschaft zur bedingungslosen Hingabe Aufgabe meines Ichs mündet.

Ich bin so unendlich stolz und glücklich, von meiner zu tiefst angebetete Göttin weggesperrt worden zu sein. Es ist das Beste für mich! Das musste ich schon selber einsehen.

Dienstag, 16. Februar 2010

Schlüsselerlebnis - Oder Zeit für Veränderung

Logbuch der Versklavung: 16. Februar 2010

Heute ist ein ganz besonderer Tag für mich, heute möchte ich meiner zu tiefst angebeteten Göttin Lady Asmondena die Schlüssel zu meinen CB überreichen.

Seit dem 19. November 2009 habe ich die außerordentlich große Ehre, unter Ihrer strengen und konsequenten Kontrolle stehen zu dürfen. Seit dem 19. November trage ich für meine zu tiefst angebetete Göttin den CB. Die Schlüssel waren bisher jedoch stets in meiner Hand. Das möchte ich jetzt ändern.

Schon Tage vor dem Termin habe ich mich intensiv auf diesen für mich sehr bedeutenden Moment vorbereitet. Meiner Göttin einfach nur die Schlüssel zu überreichen, kam für mich nicht in Frage. Schließlich ist es eine außerordentlich große Ehre für mich, dass meine Göttin mich verschlossen hält und damit meine Sexualität und meine Geilheit kontrolliert

So habe ich die Schlüssel dem Anlass entsprechende in eine Schatulle verpackt und ein paar sehr persönliche Zeilen beigefügt. Mit dieser Schatulle habe ich mich auf den Weg zu meiner Göttin und der bevorstehenden Abrichtung gemacht.

Es war kurz vor 20 Uhr. Nervös saß ich im Auto. Mein großer Plug im Hintern drückte ein wenig. Leichter animalischer Gummigeruch stieg in meine Nase. Unter meiner Jacke und Jeans trug ich meinen neuen Latex-Catsuit. Ich wollte meiner Göttin an diesem für mich sehr bedeuteten Tag im entsprechendem Outfit entgegen treten.

Dann war es endlich soweit. Auf Knien, meinen Kopf demütigst zu Boden gesenkt, drückte ich vorsichtig die Klingel und bat untertänigst um Einlass. Ich vernahm das erregende Klacken der Absätze meiner Göttin. Langsam öffnete sich die Tür und ich kroch demütigst auf allen Vieren hinein, um mich sodann lang auf den Boden zu legen und zur Begrüßung Ihre animalisch schönen Stiefel hingebungsvoll zu küssen.

Sehr nervös kniete ich vor der Göttin. Ihre Schönheit, Ihr Aura und Anmut ließen mich kaum Atmen. Mein Herz raste wie wild. Ich wagte Sie kaum anzuschauen, so wunderschön sah Sie an diesem Abend aus.

Wohlwollend vernahm Sie, dass ich meinen neuen Latex-Catsuit für Sie trug. Mein Anfang zum bizarren Gummiobjekt, hörte ich Sie sagen. Ich spürte eine Erregung in meinem CB bei dem Gedanken daran, Ihr Gummiobjekt zu werden.

Den Blick devot zu Boden gerichtet überreichte ich demütigt und voller Hingabe meiner Göttin die Schatulle. Während Sie behutsam den Deckel öffnete spürte ich mein Herz kräftig schlagen. Sehr erfreut nahm Sie die Schlüssel entgegen. Ich offeriete Ihr, dass es mein sehnlichster Wunsch ist, dass SIE ab sofort die alleinige und uneingeschränkte Kontrolle über mich und meine Sexualität haben soll.
Mein nächster Schritt zur völligen Versklavung. Sie nennt es meine Befreiung. Die wahre Bedeutung und Tragweite werde ich sicherlich erst in den nächsten Tag und Wochen zu spüren bekommen. Dann ab jetzt gibt es kein Rauskommen mehr.
Und bevor ich mich zu einer gründlichen Untersuchung auf dem Gynstuhl zu begeben hatte, durfte ich zuvor noch das geile Gefühl der Verschlossenheit und Unbeweglichkeit im Vakuumbett erleben. Es ist so ein berauschendes Gefühl, wenn die Luft aus dem Bett gesaugt wird und sich das Latex immer enger um einen schmiegt, wie eine zweite Haut.
Nach dem Duschen hatte ich mich dann vor den Augen meiner Göttin zu verschließen. Beim Einrasten des Schlossen druchströmte mich ein unendliches Glücksgefühl. Ab jetzt gibt es kein Entkommen mehr - . nun bin ich endgülitg abhängig und verschlossen. In dieser Nacht habe ich noch sehr lange wach gelegen. Ich spürte immer wieder meinen CB. Es ist endlich vollbracht – davon habe ich so lange geträumt.

Zum Dank, die Schlüssel übereicht zu haben, verlieh mir meine Göttin einen Stern in der Sklavenzentrale. Ich bin so überaus glücklich, dieser außergewöhnlichen Göttin dienen zu dürfen.

Sonntag, 7. Februar 2010

Eröffnung meines Blogs

Zu Ehren meiner Göttin Lady Asmondena habe ich mich entschlossen, diesen Blog zu eröffnen.

Es ist eine Hommage, ein öffentlicher Ehrenerweis, an meine Göttin.

Ich möchte auf diese Weise versuchen zum Ausdruck zu bringen, wie sehr ich meine Göttin verehre, Sie anbete, wie tief meine Zuneigung, meine Bereitschaft zur Hingabe und zur Unterwerfung ist.

In unregelmäßigen Abständen möchte ich hier meine Gedanken, meine Erfahrungen und meine Abrichtungen, die ich durch die Göttin erfahren darf, niederschreiben.

In unendlicher Demut,
Ihr devotes Stück