Logbuch der Versklavung: 4. März 2010
Heute zitierte mich meine Göttin zur Eier- und Schwanzkontrolle. Pünktlich um 18 Uhr bat ich kniend vor Ihrer Tür um Einlass in Ihr edles und überaus mondänes Refugium. Auf allen Vieren durfte ich devot hineinkriechen und zur Begrüßung ausgiebig Ihre göttlichen Lederstiefel küssen. Sodann befahl mich die Göttin auf Ihren Untersuchungsstuhl.
Bevor das Schloss meines CB geöffnet wurde, machte die Göttin Beweisfotos von meinem eingesperrten Schwanz. Dann war das Schloss endlich auf... es war ein sehr erlösendes Gefühl, als Sie den Käfig von meinem Schwanz entfernte. Sofort richtete er sich auf, was mir sehr peinlich war. Nicht einmal 10 Sekunden war der CB ab und schon habe ich keine Kontrolle mehr über meinen Penis.
Das demonstrierte meine Göttin um so mehr, wie wenig ich mich unter Kontrolle und wie nötig ich den CB habe.
Dann verließ die Göttin für kurze Zeit den Raum um schon wenig später mit einem Sextoy in der Hand zurückzukommen... einer Gummimuschi mit Vibration. Sie erklärte mir mit einem Strahlen in Ihren Augen, dass dies die einzige Möglichkeit für mich ist, meinen kleinen mickrigen Sklavenschwanz überhaupt noch mal irgendwo reinstecken zu dürfen.
Es war so demütigend. Doch beim Anblick dieser glitschigen Latexröhre und den Gedanken daran, meinen Penis in diese Gummigrotte stecken zu dürfen, ließ mich vor Geilheit taumeln. Ich bettelte darum.
Dann erwies mir meine Göttin die überaus große Ehre, Ihre geile glitschige Gummimuschi spüren zu dürfen. Die Vibrationen und dieses geile glitschige Gefühl erregte mich nur noch sehr, war meine Göttin sichtlich amüsierte. Sie liebt es, mich mit meiner Geilheit zu quälen. Ich liebe es, von meine Göttin konsequent verschlossen gehalten zu werden - Hilflos und abhängig!
Und dann war es mir erlaubt, mich zu erleichtern. Es war ein sehr erlösendes Gefühl. Nach dem Duschen hatte ich mich vor den Augen meiner Göttin wieder zu verschließen.
Nun sitze ich hier zu Hause, sicher verschlossen in meinem CB und schreibe mein Tagebuch. Meine Gedanken sind dabei immerzu bei meiner Göttin. Ich bin so glücklich in meinem Schwanzgefängnis (wie Sie meinen CB immer nennt)
Ich wünsche meiner zu tiefst angebeteten Göttin eine wunderschöne Zeit in Berlin.
Ihr devotes Stück
Donnerstag, 4. März 2010
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen