Sonntag, 28. Februar 2010

Logbuch der Versklavung: 28. Februar 2010

Heute ist der 12. Tag meiner Verschlossenheit. Ich verspüre einen unendlich starken Drang zur Unterwerfung.

Ich fühle mich labil, ausgehungert, bereit zu allem. Starke Erektionen quälen mich, welche jedoch schon in ihrem Keim erstickt werden. Es treibt mich fast in den Wahnsinn. Starke Juckreize überfallen mich immer wieder. Selbst im Büro, einer sehr neutralen und sterilen Umgebung, verspüre ich immer wieder dieses starke Verlangen. Beim Autofahren verspüre ich durch die permanenten leichten Erschütterungen und Vibration eine immer stärkere Enge in meinem CB.

Und erschwerend kommt heute hinzu, dass Sonntag ist. Es ist keine Ablenkung in Sicht. Bizarrste Phantasien jagen immerzu durch meinen Kopf. Schon in den frühen Morgenstunden musste ich immerzu an meine Göttin denken. Stundenlang lag ich im Bett wach. Das letzte Update der Göttin lässt mein Gedankenkarussell auf hochtouren laufen.

Ich hätte nie geglaubt, wie unglaublich intensiv und auf ihre ganz spezielle Art und Weise erregend das Gefühl des Verschlossen sein kann. Ich verspüre von Tag zu Tag eine immer stärker werdende Abhängigkeit und Hörigkeit, die in eine unendliche Demut und Bereitschaft zur bedingungslosen Hingabe Aufgabe meines Ichs mündet.

Ich bin so unendlich stolz und glücklich, von meiner zu tiefst angebetete Göttin weggesperrt worden zu sein. Es ist das Beste für mich! Das musste ich schon selber einsehen.

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