Logbuch meiner Versklavung: 25. März 2010
Nach 16 Tagen völliger Keuschheit empfing mich meine zu tiefst angebetete Göttin heute zu einer erneuten Eier- und Schwanzkontrolle in Ihrem edlen und sehr mondänen Studio.
Und so hatte ich sofort auf Ihrem geilen Untersuchungsstuhl platz zu nehmen, die Beine weit gespreizt. Freudig betrachtete Sie Ihr Eigentum, meinen kleinen eingezwängten Schwanz in seinem, wie ich finde, viel zu kleinem Gefängnis. Aber das ist nur meine Meinung – Sie findet die Größe absolut ausreichend!
Bevor Sie das Plastikschloss aufbrach, überprüfte Sie sorgsam die Nummer auf dem Plastikschloss an meinem Schwanzgefängnis mit Ihren Notizen.
Dann endlich befreite Sie meinen kleinen Freund, der sich Ihr sofort vor lauter Freude dankend entgegen streckte. Dass war mir so peinlich!
Es war nichts mehr zu spüren von Devotheit und absoluter Hingabe... nur unendlicher Geilheit in meinem Schwanz...
Die genaue Betrachtung meiner Eier ergab eine kleine Rötung, so dass meine Göttin mir eine einwöchige Zwangspause verordnete.
Selbstverständlich habe ich weiterhin absolutes Wichsverbot. Nur unter Ihrer strengen Kontrolle ist es mir noch erlaubt, einen Orgasmus zu haben.
Und dann war es endlich soweit, ich durfte mich unter lautem Gestöhne und Ihrem spöttischen Lachen erleichtern.
Donnerstag, 25. März 2010
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