Logbuch der Versklavung: 9. März 2010
Die Göttin empfing mich heute zu einer ganz besonderen Abrichtung.
Tags zuvor befahl Sie mir in einer SMS, heute in meinem Latex-Catsuit zur perversen Gummi-Session zu erscheinen. Und als sich die Tür zum Studio öffnete, verschlug es mir im wahrsten Sinne des Wortes die Sprache.
Sie empfing mich in einem atemberaubenden Latex-Outfit. Tage zuvor schon durfte ich Sie in diesem Outfit auf Bildern, nein was sage ich, es sind keine Bilder, es sind wahre Lichtkunstwerke, bewundern. Sie entstanden während eines Fotoshootings in Berlin.
Sie sah so anbetungswürdig schön aus! Ein Traum! Und dazu trug Sie heute Ihr wunderschönes Haar offen.
Dieser göttliche Anblick hat sich festgebrannt in meinem Hirn. Immer wieder sehe ich Sie, wie Sie anmutig mondän in Ihrem ober geilen Latexoutfit vor mir steht und ich zu Ihr hochschauen darf.
Xavier, bitte verzeihe, dass ich dich schon wieder zitiere, aber ich kenne nichts was so schön ist wie Sie.
Mir wurde die unendliche große Ehre zuteil, den animalisch schönen Latex der Göttin zum Glänzen zu bringen. Mir zitterten die Hände, als ich den Latex berühren durfte.
Dann war es Zeit für eine Schwitzkur. Ich hatte in Ihren Latexsack zu schlüpfen. So verpackt hatte ich eine Weile auszuhalten. Ich spürte, wie es immer heißer und glitschiger wurde in meinem Catsuit. Und ich wurde immer geiler.
Zur Atemkontrolle bekam ich zusätzlich noch eine Gasmaske aufgesetzt, was mir leider den Blick zu einer zu tiefst angebeteten Göttin etwas erschwerte. Mit zunehmender Zeit beschlugen die Gläser der Augen.
Auf dem Untersuchungsstuhl wurde dann noch eine ausgiebige Schwanz- und Eierkontrolle durchgeführt. Und selbstverständlich hatte ich mich vor dem Heimweg wieder vor den Augen meiner Göttin zu verschließen.
Ergebensten Dank zu tiefst angebetete Göttin, dass ich heute zum ersten Mal erfahren durfte, wie heiß und geil es ist, Latex zu tragen und zu spüren.
Dienstag, 9. März 2010
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen