Samstag, 17. April 2010

Logbuch meiner Versklavung: 17. April 2010

Seit nunmehr 16 Tagen hält meine Göttin mich nun schon verschlossen. 16 Tage ununterbrochen im Schwanzgefängnis.

Eine so lange Zeit, dass ist eine völlig neue Erfahrung für mich. Ich spüre, wie mich die Tage der Keuschheit extrem devot und hingebungsbereit machen. Ich spüre die totale Abhängigkeit. Das macht mich so unendlich geil. Ich bin zu allem bereit für meine Göttin. Sehne mich nur unter die Stiefel der Göttin.

Und ich weiß nicht, wann es soweit sein wird. Wann mich meine zu tiefst angebetete Göttin zu einer weiteren Schwanz- und Eierkontrolle in Ihr edles Studio zitiert.

Ich zergehe fast vor Gier und Sehnsucht nach Ihr. Ich schlafe nachts kaum noch, heftigste Erektionen quälen mich. Ich muss immerzu an Sie denken: gleich morgens, wenn ich aufwache, tagsüber im Büro und ganz besonders abends und in der Nacht. Dann ist es besonders hart. Dann jagen die bizarrsten und heißesten Phantasien durch meinen Kopf. Ich sehe die Göttin vor meinem geistigen Auge, wie Sie anmutig elegant und zugleich hocherotisch und mega sexy in Ihrem neuen Latexoutfit vor mir steht und mir Befehle erteilt.

Dabei raucht Sie genüsslich eine Zigarette, bläßt mir Ihren Rauch ins Gesicht, ascht in meinen mit Maulspreizer aufgerissenen Mund.

Wann ich zuletzt meinen kleinen Sklavenpimmel in der Hand hatte – ich weiß es nicht mehr. Denn mein Sklavenschwanz ist jetzt das alleinige Eigentum meiner Göttin.

Es gibt Momente, da halte ich es kaum aus vor Geilheit, dann rüttele und schüttele ich wie wild an meinem Schwanzgefängnis. Doch dieses Unterfangen ist mehr als zwecklos. Das einzige was passiert ist, ich werde nur noch geiler.

Ich träume nachts von der geilen Gummimuschi mit Vibration. Das geile Sextoy meiner Göttin, das es mir so sehr angetan hat. Ist es doch die einzige Möglichkeit, meinen kleinen mickrigen Pimmel überhaupt noch mal irgendwo reinstecken zu dürfen.

Wie im Comic fliegt sie hoch über meinen Kopf hin und her und ich kann die geile glitschige Grotte einfach nicht greifen. Ich kann es kaum in Worte fassen, wie sehr ich mich danach sehne, wieder einmal meinen kleinen armseligen Sklavenpimmel in diese heiße Grotte stecken zu dürfen.

Doch das habe nicht ich zu entscheiden!

Die Göttin alleine entscheidet über Ihr weggesperrtes Eigentum. Ich bin nur unendlich glücklich und stolz, dass meine Göttin mich für würdig ansieht, mich verschlossen zu halten.

Und die folgsamsten Sklaven sollen die keusch gehaltenen sein.


In unendlicher Dankbarkeit und allertiefster Demut

Ihr weggesperrtes devotes Stück

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