Montag, 29. März 2010

Logbuch meiner Versklavung: 29. März 2010

Noch drei Tage in Freiheit, dann habe ich mich wieder zu verschließen. Gestern bin ich mit einer Morgenlatte aufgewacht. Es mag sich verrückt anhören, aber ich fiebere schon den Tag entgegen, wenn ich mich wieder für meine Göttin wegzusperren habe...

Samstag, 27. März 2010

Logbuch meiner Versklavung: 27. März 2010

Heute bin ich den zweiten Tag in Freiheit...

Donnerstag, 25. März 2010

Logbuch meiner Versklavung: 25. März 2010

Nach 16 Tagen völliger Keuschheit empfing mich meine zu tiefst angebetete Göttin heute zu einer erneuten Eier- und Schwanzkontrolle in Ihrem edlen und sehr mondänen Studio.

Und so hatte ich sofort auf Ihrem geilen Untersuchungsstuhl platz zu nehmen, die Beine weit gespreizt. Freudig betrachtete Sie Ihr Eigentum, meinen kleinen eingezwängten Schwanz in seinem, wie ich finde, viel zu kleinem Gefängnis. Aber das ist nur meine Meinung – Sie findet die Größe absolut ausreichend!

Bevor Sie das Plastikschloss aufbrach, überprüfte Sie sorgsam die Nummer auf dem Plastikschloss an meinem Schwanzgefängnis mit Ihren Notizen.

Dann endlich befreite Sie meinen kleinen Freund, der sich Ihr sofort vor lauter Freude dankend entgegen streckte. Dass war mir so peinlich!

Es war nichts mehr zu spüren von Devotheit und absoluter Hingabe... nur unendlicher Geilheit in meinem Schwanz...

Die genaue Betrachtung meiner Eier ergab eine kleine Rötung, so dass meine Göttin mir eine einwöchige Zwangspause verordnete.

Selbstverständlich habe ich weiterhin absolutes Wichsverbot. Nur unter Ihrer strengen Kontrolle ist es mir noch erlaubt, einen Orgasmus zu haben.

Und dann war es endlich soweit, ich durfte mich unter lautem Gestöhne und Ihrem spöttischen Lachen erleichtern.

Mittwoch, 24. März 2010

Logbuch meiner Versklavung: 24. März 2010

Mittlerweile kann ich es kaum noch erwarten, endlich wieder zu Füssen meiner Göttin liegen zu dürfen. Ich fiebere schon seit Tagen meiner erneuten Abrichtung mit Schwanz- und Eierkontrolle entgegen.

Besonders beschämend ist für mich die Tatsache, dass ich mich, seitdem ich meiner Göttin die Schlüssel zu meinem CB und damit die völlige Kontrolle über mich und meiner Geilheit geschenkt habe, im Schambereich nicht mehr so ordentlich rasieren kann. Dass ist äußerst peinlich für mich, ist es doch mein innigstes Bestreben, meiner Göttin immer nur perfekt gegenüber zu treten.

Zudem fühle ich mich gerade extrem devot, hingebungswillig und zu allem bereit für meine Göttin. In den Tagen meiner Verschlossenheit erlebe ich immer wieder die heftigsten Gefühlswallungen: Es gibt Tage, da genieße ich die permanente Verschlossenheit in vollen Zügen. Ich bin stolz und überglücklich, dass meine zu tiefst angebetete Göttin mir die überaus große Ehre erweist und mich so konsequent verschlossen hält. Manchmal würde ich es am liebsten laut raus brüllen, es allen sagen und zeigen – so unendlich stolz und glücklich bin ich.

In anderen Momenten wünsche ich mir, ich hätte gaaanz kleine dünne Finger, um meinen kleinen weggesperrten Freund wenigstens einmal wieder berühren zu können. Dieser Wunsch ist besonders in den frühen Morgenstunden immer mal wieder präsent.

Doch weiß ich auch ganz genau, dass es mich nicht glücklich machen würde, noch würde ich überhaupt den Hauch einer Befriedigung spüren. Denn so verrückt es auch klingen mag: Erst durch meine Keuschhaltung empfinde ich wahrhafte Befriedigung. Es ist meine Bestimmung!

Ich danke meiner Göttin zu tiefst, dass Sie mir die überaus große Ehre erweist und mich so konsequent wegsperrt. Ich brauche das! Es ist mein neues Leben! Und ich genieße es!

Göttin, Sie sind das Beste, was mir je passiert ist, es tut so gut wie Sie mich verschlossen halten. Sie machen so süchtig…. süchtig nach immer mehr…

Und so möchte ich zum Abschluss zu tiefst devot vor Ihnen auf die Knie gehen und Ihnen zum Dank, Ihr Sklave sein du dürfen, jeden Ihrer göttlich animalischen Lederstiefel genau drei Mal küssen.

Ihr devotes Stück

Sonntag, 21. März 2010

Logbuch meiner Versklavung: 21. März 2010

Endlich, der langersehnte Frühling ist da. Nicht nur auf dem Kalender, auch draußen scheint die Sonne. Die ersten Grünpflanzen fangen an zu sprießen... und nicht nur die... Auch meine Libido macht mir zunehmend Probleme.

Langsam wird es draußen wärmer und das Verschlossen sein bekommt einen neuen, für mich bisher nicht bekannten Höhepunkt. Doch ich leider still für meine Göttin. Ist es doch genau dass, wonach ich mich schon immer im tiefsten Inneren meines Herzens gesehnt habe! Absolute Keuschheit und ständige Verschlossenheit! Auch wenn die Nächte gezeichnet sind von heftige Erektionen….

Kein eigenmächtiges Masturbieren mehr; auch wenn es noch so schwer fällt, besonders in den Morgenstunden überfallen mich immer wieder diese bizarren Gedanken. Dies ist ein klares Zeichen, dass ich noch ganz am Anfang meiner Abrichtung stehe und den CB sehr nötig habe!

Ich habe den heutigen Tag für eine erste kleine Fahrradtour genutzt und die ersten Sonnenstrahlen genossen. Wieder daheim musste ich einfach meinen Latex-Catsuit herausholen und einmal das Material auf meiner Haut spüren. Spüren, wie es immer wärmer wird und sich immer mehr anschmiegt. Selbstverständlich habe ich auch wieder mein tägliches Plug-Training aufgenommen.

Mit jedem Tag, den ich für meine Göttin weggesperrt sein darf, spüre ich mehr meine Bestimmung als Ihr devotes Stück und den unendlichen Wunsch nach Unterwerfung und Hingabe.

Mittwoch, 17. März 2010

Logbuch meiner Versklavung: 17. März 2010

Leider hat mich am Wochenende ein kleiner Magen- und Darmvirus gequält. Meine Göttin bot mir die Möglichkeit, den CB für diese Zeit abzulegen. Doch ich wollte nicht.

Ich wollte durchhalten, verschlossen bleiben für meine Göttin. Auch wenn es mir zugegebenermaßen sehr schwer fiel. Doch für Sie zu leiden, dass ist meine Erfüllung. Und zu wissen, das der CB zu meinem ständigen Wegbegleiter wird, macht mich nur noch geiler. Und die beste Medizin ist sowieso zu wissen, dass ich der wunderschönen göttlichen Lady Asmondena dienen darf.

...dass Sie mich konsequnt verschlossen hält und meine Sexualität und Geilheit kontrolliert - genau dass ist es, wonach ich mich immer gesehnt habe, genau dass ist meine Bestimmung.

Ergebensten Dank zu tiefst angebetete Göttin. Ich küsse voller Demut und Dankbarkeit Ihre wunderschönen Lederstiefel.

Dienstag, 9. März 2010

Logbuch der Versklavung: 9. März 2010

Die Göttin empfing mich heute zu einer ganz besonderen Abrichtung.
Tags zuvor befahl Sie mir in einer SMS, heute in meinem Latex-Catsuit zur perversen Gummi-Session zu erscheinen. Und als sich die Tür zum Studio öffnete, verschlug es mir im wahrsten Sinne des Wortes die Sprache.

Sie empfing mich in einem atemberaubenden Latex-Outfit. Tage zuvor schon durfte ich Sie in diesem Outfit auf Bildern, nein was sage ich, es sind keine Bilder, es sind wahre Lichtkunstwerke, bewundern. Sie entstanden während eines Fotoshootings in Berlin.
Sie sah so anbetungswürdig schön aus! Ein Traum! Und dazu trug Sie heute Ihr wunderschönes Haar offen.

Dieser göttliche Anblick hat sich festgebrannt in meinem Hirn. Immer wieder sehe ich Sie, wie Sie anmutig mondän in Ihrem ober geilen Latexoutfit vor mir steht und ich zu Ihr hochschauen darf.

Xavier, bitte verzeihe, dass ich dich schon wieder zitiere, aber ich kenne nichts was so schön ist wie Sie.

Mir wurde die unendliche große Ehre zuteil, den animalisch schönen Latex der Göttin zum Glänzen zu bringen. Mir zitterten die Hände, als ich den Latex berühren durfte.

Dann war es Zeit für eine Schwitzkur. Ich hatte in Ihren Latexsack zu schlüpfen. So verpackt hatte ich eine Weile auszuhalten. Ich spürte, wie es immer heißer und glitschiger wurde in meinem Catsuit. Und ich wurde immer geiler.

Zur Atemkontrolle bekam ich zusätzlich noch eine Gasmaske aufgesetzt, was mir leider den Blick zu einer zu tiefst angebeteten Göttin etwas erschwerte. Mit zunehmender Zeit beschlugen die Gläser der Augen.

Auf dem Untersuchungsstuhl wurde dann noch eine ausgiebige Schwanz- und Eierkontrolle durchgeführt. Und selbstverständlich hatte ich mich vor dem Heimweg wieder vor den Augen meiner Göttin zu verschließen.

Ergebensten Dank zu tiefst angebetete Göttin, dass ich heute zum ersten Mal erfahren durfte, wie heiß und geil es ist, Latex zu tragen und zu spüren.

Sonntag, 7. März 2010

Logbuch der Versklavung: 7. März 2010

Am Wochenende habe ich mich ausgiebig der Reinigung und Pflege meines Latex-Catsuits gewidmet. Nachdem ich den Catsuit gründlich gesäubert habe, habe ich ihn zum Trocknen und Vorbereitung zum Einpudern auf den Fußboden im Badezimmer ausgebreitet. Durch die Fußbodenheizung wurde das Latex schön geschmeidig.

Zudem breitete sich ein berauschender Latexgeruch im Badezimmer aus. Ich habe es sichtlich genossen und den ganzen Tag das Fenster geschlossen gehalten. Selbst am Abend, als ich schon lange fertig war mit der Pflege und den Catsuit sicher verstaut hatte, war der Geruch immer noch zu vernehmen.

Ich habe mich selten so lange im Badezimmer aufgehalten und diesen besonderen Geruch förmlich inhaliert. Ich bin so unendlich froh, von meiner Göttin so streng und konsequent verschlossen gehalten zu werden. Der Geruch hat leider nicht nur meine Nase erfreut...

Donnerstag, 4. März 2010

Logbuch der Versklavung: 4. März 2010

Heute zitierte mich meine Göttin zur Eier- und Schwanzkontrolle. Pünktlich um 18 Uhr bat ich kniend vor Ihrer Tür um Einlass in Ihr edles und überaus mondänes Refugium. Auf allen Vieren durfte ich devot hineinkriechen und zur Begrüßung ausgiebig Ihre göttlichen Lederstiefel küssen. Sodann befahl mich die Göttin auf Ihren Untersuchungsstuhl.

Bevor das Schloss meines CB geöffnet wurde, machte die Göttin Beweisfotos von meinem eingesperrten Schwanz. Dann war das Schloss endlich auf... es war ein sehr erlösendes Gefühl, als Sie den Käfig von meinem Schwanz entfernte. Sofort richtete er sich auf, was mir sehr peinlich war. Nicht einmal 10 Sekunden war der CB ab und schon habe ich keine Kontrolle mehr über meinen Penis.

Das demonstrierte meine Göttin um so mehr, wie wenig ich mich unter Kontrolle und wie nötig ich den CB habe.

Dann verließ die Göttin für kurze Zeit den Raum um schon wenig später mit einem Sextoy in der Hand zurückzukommen... einer Gummimuschi mit Vibration. Sie erklärte mir mit einem Strahlen in Ihren Augen, dass dies die einzige Möglichkeit für mich ist, meinen kleinen mickrigen Sklavenschwanz überhaupt noch mal irgendwo reinstecken zu dürfen.

Es war so demütigend. Doch beim Anblick dieser glitschigen Latexröhre und den Gedanken daran, meinen Penis in diese Gummigrotte stecken zu dürfen, ließ mich vor Geilheit taumeln. Ich bettelte darum.

Dann erwies mir meine Göttin die überaus große Ehre, Ihre geile glitschige Gummimuschi spüren zu dürfen. Die Vibrationen und dieses geile glitschige Gefühl erregte mich nur noch sehr, war meine Göttin sichtlich amüsierte. Sie liebt es, mich mit meiner Geilheit zu quälen. Ich liebe es, von meine Göttin konsequent verschlossen gehalten zu werden - Hilflos und abhängig!

Und dann war es mir erlaubt, mich zu erleichtern. Es war ein sehr erlösendes Gefühl. Nach dem Duschen hatte ich mich vor den Augen meiner Göttin wieder zu verschließen.

Nun sitze ich hier zu Hause, sicher verschlossen in meinem CB und schreibe mein Tagebuch. Meine Gedanken sind dabei immerzu bei meiner Göttin. Ich bin so glücklich in meinem Schwanzgefängnis (wie Sie meinen CB immer nennt)

Ich wünsche meiner zu tiefst angebeteten Göttin eine wunderschöne Zeit in Berlin.

Ihr devotes Stück