Heute habe ich ausgiebig geübt, mich sicher und vor allem elegant auf meinen neuen High Heels zu bewegen. Dazu bin ich immer wieder vor dem großen Spiegel im Flur auf und ab gelaufen.
Ich hoffe so unendlich, dass ich meiner zu tiefst angebeteten Göttin bei meiner nächsten Abrichtung demütigst meine Fortschritte zeigen darf. Ist es doch mein sehnlichster Wunsch, meiner Göttin zeigen zu dürfen, wie sehr ich es liebe, geile hohe High Heels zu tragen und wie sehr ich mich danach sehne, von Ihr zur Rubberdoll ausgebildet zu werden.
Samstag, 24. April 2010
Samstag, 17. April 2010
Logbuch meiner Versklavung: 17. April 2010
Seit nunmehr 16 Tagen hält meine Göttin mich nun schon verschlossen. 16 Tage ununterbrochen im Schwanzgefängnis.
Eine so lange Zeit, dass ist eine völlig neue Erfahrung für mich. Ich spüre, wie mich die Tage der Keuschheit extrem devot und hingebungsbereit machen. Ich spüre die totale Abhängigkeit. Das macht mich so unendlich geil. Ich bin zu allem bereit für meine Göttin. Sehne mich nur unter die Stiefel der Göttin.
Und ich weiß nicht, wann es soweit sein wird. Wann mich meine zu tiefst angebetete Göttin zu einer weiteren Schwanz- und Eierkontrolle in Ihr edles Studio zitiert.
Ich zergehe fast vor Gier und Sehnsucht nach Ihr. Ich schlafe nachts kaum noch, heftigste Erektionen quälen mich. Ich muss immerzu an Sie denken: gleich morgens, wenn ich aufwache, tagsüber im Büro und ganz besonders abends und in der Nacht. Dann ist es besonders hart. Dann jagen die bizarrsten und heißesten Phantasien durch meinen Kopf. Ich sehe die Göttin vor meinem geistigen Auge, wie Sie anmutig elegant und zugleich hocherotisch und mega sexy in Ihrem neuen Latexoutfit vor mir steht und mir Befehle erteilt.
Dabei raucht Sie genüsslich eine Zigarette, bläßt mir Ihren Rauch ins Gesicht, ascht in meinen mit Maulspreizer aufgerissenen Mund.
Wann ich zuletzt meinen kleinen Sklavenpimmel in der Hand hatte – ich weiß es nicht mehr. Denn mein Sklavenschwanz ist jetzt das alleinige Eigentum meiner Göttin.
Es gibt Momente, da halte ich es kaum aus vor Geilheit, dann rüttele und schüttele ich wie wild an meinem Schwanzgefängnis. Doch dieses Unterfangen ist mehr als zwecklos. Das einzige was passiert ist, ich werde nur noch geiler.
Ich träume nachts von der geilen Gummimuschi mit Vibration. Das geile Sextoy meiner Göttin, das es mir so sehr angetan hat. Ist es doch die einzige Möglichkeit, meinen kleinen mickrigen Pimmel überhaupt noch mal irgendwo reinstecken zu dürfen.
Wie im Comic fliegt sie hoch über meinen Kopf hin und her und ich kann die geile glitschige Grotte einfach nicht greifen. Ich kann es kaum in Worte fassen, wie sehr ich mich danach sehne, wieder einmal meinen kleinen armseligen Sklavenpimmel in diese heiße Grotte stecken zu dürfen.
Doch das habe nicht ich zu entscheiden!
Die Göttin alleine entscheidet über Ihr weggesperrtes Eigentum. Ich bin nur unendlich glücklich und stolz, dass meine Göttin mich für würdig ansieht, mich verschlossen zu halten.
Und die folgsamsten Sklaven sollen die keusch gehaltenen sein.
In unendlicher Dankbarkeit und allertiefster Demut
Ihr weggesperrtes devotes Stück
Eine so lange Zeit, dass ist eine völlig neue Erfahrung für mich. Ich spüre, wie mich die Tage der Keuschheit extrem devot und hingebungsbereit machen. Ich spüre die totale Abhängigkeit. Das macht mich so unendlich geil. Ich bin zu allem bereit für meine Göttin. Sehne mich nur unter die Stiefel der Göttin.
Und ich weiß nicht, wann es soweit sein wird. Wann mich meine zu tiefst angebetete Göttin zu einer weiteren Schwanz- und Eierkontrolle in Ihr edles Studio zitiert.
Ich zergehe fast vor Gier und Sehnsucht nach Ihr. Ich schlafe nachts kaum noch, heftigste Erektionen quälen mich. Ich muss immerzu an Sie denken: gleich morgens, wenn ich aufwache, tagsüber im Büro und ganz besonders abends und in der Nacht. Dann ist es besonders hart. Dann jagen die bizarrsten und heißesten Phantasien durch meinen Kopf. Ich sehe die Göttin vor meinem geistigen Auge, wie Sie anmutig elegant und zugleich hocherotisch und mega sexy in Ihrem neuen Latexoutfit vor mir steht und mir Befehle erteilt.
Dabei raucht Sie genüsslich eine Zigarette, bläßt mir Ihren Rauch ins Gesicht, ascht in meinen mit Maulspreizer aufgerissenen Mund.
Wann ich zuletzt meinen kleinen Sklavenpimmel in der Hand hatte – ich weiß es nicht mehr. Denn mein Sklavenschwanz ist jetzt das alleinige Eigentum meiner Göttin.
Es gibt Momente, da halte ich es kaum aus vor Geilheit, dann rüttele und schüttele ich wie wild an meinem Schwanzgefängnis. Doch dieses Unterfangen ist mehr als zwecklos. Das einzige was passiert ist, ich werde nur noch geiler.
Ich träume nachts von der geilen Gummimuschi mit Vibration. Das geile Sextoy meiner Göttin, das es mir so sehr angetan hat. Ist es doch die einzige Möglichkeit, meinen kleinen mickrigen Pimmel überhaupt noch mal irgendwo reinstecken zu dürfen.
Wie im Comic fliegt sie hoch über meinen Kopf hin und her und ich kann die geile glitschige Grotte einfach nicht greifen. Ich kann es kaum in Worte fassen, wie sehr ich mich danach sehne, wieder einmal meinen kleinen armseligen Sklavenpimmel in diese heiße Grotte stecken zu dürfen.
Doch das habe nicht ich zu entscheiden!
Die Göttin alleine entscheidet über Ihr weggesperrtes Eigentum. Ich bin nur unendlich glücklich und stolz, dass meine Göttin mich für würdig ansieht, mich verschlossen zu halten.
Und die folgsamsten Sklaven sollen die keusch gehaltenen sein.
In unendlicher Dankbarkeit und allertiefster Demut
Ihr weggesperrtes devotes Stück
Donnerstag, 15. April 2010
Logbuch meiner Versklavung: 15. April 2010
Ich bin immer noch berauscht von Samstag...
Ich hoffe so unendlich, dass mir meine Göttin die überaus große Ehre zu teil werden lässt und ich Sie ein weiteres Mal auf eine Veranstaltung begleiten darf. Selbstverständlich werde ich weiter kräftig üben, um mich sicher und elegant auf den High Heels zu bewegen...
Zudem ist es mein sehnlichster Wunsch, der Göttin bei Fotoaufnahmen und Videoproduktionen behilflich sein zu dürfen.
Ich hoffe so unendlich, dass mir meine Göttin die überaus große Ehre zu teil werden lässt und ich Sie ein weiteres Mal auf eine Veranstaltung begleiten darf. Selbstverständlich werde ich weiter kräftig üben, um mich sicher und elegant auf den High Heels zu bewegen...
Zudem ist es mein sehnlichster Wunsch, der Göttin bei Fotoaufnahmen und Videoproduktionen behilflich sein zu dürfen.
Montag, 12. April 2010
Logbuch meiner Versklavung: 12. April 2010
Am Samstag hatte ich die überaus große Ehre und durfte zusammen mit Zitzenklaus die Göttin ins Catonium zur Catwalk of Art'n Fetish begleiten. Mein erster öffentlicher Auftritt an der Seite meiner zu tiefst angebeteten Göttin.
Ich war sehr nervös als es endlich los ging. Wir fuhren in die Försterstraße. Ich konnte mein Herz durch meinen Latex-Catsuit schlagen hören.
Noch etwas unsicher auf meinen neuen High Heels betragen wir die Veranstaltung. Doch schon wenig später genoss ich es nur noch an der Seite der Göttin als Ihre bizarre Gummipuppen-Novize.
Ich spürte diesen ganz besonderen Kick, dieses beflügelnde und überaus erregende Gefühl, als Bizarr-Püppchen in geilen hohen High Heels und Latexcatsuit an der Seite der Göttin in der Menschenmenge. Es war ein neues Erlebnis für mich, ein weiterer Schritt... ein überaus geiler Schritt :-))
Leider musste ich feststellen, dass ich noch sehr viel zu lernen habe als Begleiter an der Seite der Göttin. Doch dies ist nur Ansporn für mich, es beim nächsten Mal noch besser zu machen. Ich will das alles Lernen! Lernen, meiner Göttin bedingungslos und absolut zu dienen. Sowohl im Studio und besonders in der Öffentlichkeit.
Das ist mein Traum - bedingungsloses Dienen und absolute Unterwerfung mit dem Ziel der kompletten Versklavung.
Ein weiter und überaus steiniger Weg, doch ich will ihn gehen mit Würde und unendlichem Stolz als Sklave dieser außergewöhnlichen Göttin.
Sie ist ein Juwel, ein Diamant. Ich bin so unendlich dankbar, dass meine Göttin mich für würdig ansieht, an Ihrer Seite in der Öffentlichkeit auftreten zu dürfen. Es erfüllt mich mit unendlichem Stolz.
In unendlicher Demut
Ihr devotes Stück
Ich war sehr nervös als es endlich los ging. Wir fuhren in die Försterstraße. Ich konnte mein Herz durch meinen Latex-Catsuit schlagen hören.
Noch etwas unsicher auf meinen neuen High Heels betragen wir die Veranstaltung. Doch schon wenig später genoss ich es nur noch an der Seite der Göttin als Ihre bizarre Gummipuppen-Novize.
Ich spürte diesen ganz besonderen Kick, dieses beflügelnde und überaus erregende Gefühl, als Bizarr-Püppchen in geilen hohen High Heels und Latexcatsuit an der Seite der Göttin in der Menschenmenge. Es war ein neues Erlebnis für mich, ein weiterer Schritt... ein überaus geiler Schritt :-))
Leider musste ich feststellen, dass ich noch sehr viel zu lernen habe als Begleiter an der Seite der Göttin. Doch dies ist nur Ansporn für mich, es beim nächsten Mal noch besser zu machen. Ich will das alles Lernen! Lernen, meiner Göttin bedingungslos und absolut zu dienen. Sowohl im Studio und besonders in der Öffentlichkeit.
Das ist mein Traum - bedingungsloses Dienen und absolute Unterwerfung mit dem Ziel der kompletten Versklavung.
Ein weiter und überaus steiniger Weg, doch ich will ihn gehen mit Würde und unendlichem Stolz als Sklave dieser außergewöhnlichen Göttin.
Sie ist ein Juwel, ein Diamant. Ich bin so unendlich dankbar, dass meine Göttin mich für würdig ansieht, an Ihrer Seite in der Öffentlichkeit auftreten zu dürfen. Es erfüllt mich mit unendlichem Stolz.
In unendlicher Demut
Ihr devotes Stück
Dienstag, 6. April 2010
Logbuch meiner Versklavung: 06. April 2010
Gestern war mein Geburtstag. Ein ganz besonderer Geburtstag. Mein erster Geburtstag, den in weggesperrt in meinem CB verbringen musste.
Nachmittags saßen wir bei Kaffee und Kuchen: meine Eltern mit Oma und ein paar gute Freunde.
Und niemand ahnte etwas von meinem kleinen Geheimnis. Wirklich niemand...?
Ich schaute nochmals durch die Runde - Niemand :-)
Dies ist der Weg zu meiner völligen Versklavung. Und er schreitet unaufhaltsam voran - und ich kann es ehrlich gesagt kaum abwarten, immer tiefer und tiefer versklavt zu werden, immer höriger und höriger zu werden - bis zur vollständigen Aufgabe meines Ichs!
Ich hoffe so unendlich, dass ich noch viele weitere Geburtstage weggesperrt im Keuschheitsgürtel für meine Göttin verbringen darf...
Nachmittags saßen wir bei Kaffee und Kuchen: meine Eltern mit Oma und ein paar gute Freunde.
Und niemand ahnte etwas von meinem kleinen Geheimnis. Wirklich niemand...?
Ich schaute nochmals durch die Runde - Niemand :-)
Dies ist der Weg zu meiner völligen Versklavung. Und er schreitet unaufhaltsam voran - und ich kann es ehrlich gesagt kaum abwarten, immer tiefer und tiefer versklavt zu werden, immer höriger und höriger zu werden - bis zur vollständigen Aufgabe meines Ichs!
Ich hoffe so unendlich, dass ich noch viele weitere Geburtstage weggesperrt im Keuschheitsgürtel für meine Göttin verbringen darf...
Donnerstag, 1. April 2010
Logbuch meiner Versklavung: 01. April 2010
Seit heute bin ich für meine Göttin wieder in meinem Schwanzgefängis weggesperrt. Ich trage meinen CB mit großem Stolz
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