Sonntag, 28. Februar 2010

Logbuch der Versklavung: 28. Februar 2010

Heute ist der 12. Tag meiner Verschlossenheit. Ich verspüre einen unendlich starken Drang zur Unterwerfung.

Ich fühle mich labil, ausgehungert, bereit zu allem. Starke Erektionen quälen mich, welche jedoch schon in ihrem Keim erstickt werden. Es treibt mich fast in den Wahnsinn. Starke Juckreize überfallen mich immer wieder. Selbst im Büro, einer sehr neutralen und sterilen Umgebung, verspüre ich immer wieder dieses starke Verlangen. Beim Autofahren verspüre ich durch die permanenten leichten Erschütterungen und Vibration eine immer stärkere Enge in meinem CB.

Und erschwerend kommt heute hinzu, dass Sonntag ist. Es ist keine Ablenkung in Sicht. Bizarrste Phantasien jagen immerzu durch meinen Kopf. Schon in den frühen Morgenstunden musste ich immerzu an meine Göttin denken. Stundenlang lag ich im Bett wach. Das letzte Update der Göttin lässt mein Gedankenkarussell auf hochtouren laufen.

Ich hätte nie geglaubt, wie unglaublich intensiv und auf ihre ganz spezielle Art und Weise erregend das Gefühl des Verschlossen sein kann. Ich verspüre von Tag zu Tag eine immer stärker werdende Abhängigkeit und Hörigkeit, die in eine unendliche Demut und Bereitschaft zur bedingungslosen Hingabe Aufgabe meines Ichs mündet.

Ich bin so unendlich stolz und glücklich, von meiner zu tiefst angebetete Göttin weggesperrt worden zu sein. Es ist das Beste für mich! Das musste ich schon selber einsehen.

Dienstag, 16. Februar 2010

Schlüsselerlebnis - Oder Zeit für Veränderung

Logbuch der Versklavung: 16. Februar 2010

Heute ist ein ganz besonderer Tag für mich, heute möchte ich meiner zu tiefst angebeteten Göttin Lady Asmondena die Schlüssel zu meinen CB überreichen.

Seit dem 19. November 2009 habe ich die außerordentlich große Ehre, unter Ihrer strengen und konsequenten Kontrolle stehen zu dürfen. Seit dem 19. November trage ich für meine zu tiefst angebetete Göttin den CB. Die Schlüssel waren bisher jedoch stets in meiner Hand. Das möchte ich jetzt ändern.

Schon Tage vor dem Termin habe ich mich intensiv auf diesen für mich sehr bedeutenden Moment vorbereitet. Meiner Göttin einfach nur die Schlüssel zu überreichen, kam für mich nicht in Frage. Schließlich ist es eine außerordentlich große Ehre für mich, dass meine Göttin mich verschlossen hält und damit meine Sexualität und meine Geilheit kontrolliert

So habe ich die Schlüssel dem Anlass entsprechende in eine Schatulle verpackt und ein paar sehr persönliche Zeilen beigefügt. Mit dieser Schatulle habe ich mich auf den Weg zu meiner Göttin und der bevorstehenden Abrichtung gemacht.

Es war kurz vor 20 Uhr. Nervös saß ich im Auto. Mein großer Plug im Hintern drückte ein wenig. Leichter animalischer Gummigeruch stieg in meine Nase. Unter meiner Jacke und Jeans trug ich meinen neuen Latex-Catsuit. Ich wollte meiner Göttin an diesem für mich sehr bedeuteten Tag im entsprechendem Outfit entgegen treten.

Dann war es endlich soweit. Auf Knien, meinen Kopf demütigst zu Boden gesenkt, drückte ich vorsichtig die Klingel und bat untertänigst um Einlass. Ich vernahm das erregende Klacken der Absätze meiner Göttin. Langsam öffnete sich die Tür und ich kroch demütigst auf allen Vieren hinein, um mich sodann lang auf den Boden zu legen und zur Begrüßung Ihre animalisch schönen Stiefel hingebungsvoll zu küssen.

Sehr nervös kniete ich vor der Göttin. Ihre Schönheit, Ihr Aura und Anmut ließen mich kaum Atmen. Mein Herz raste wie wild. Ich wagte Sie kaum anzuschauen, so wunderschön sah Sie an diesem Abend aus.

Wohlwollend vernahm Sie, dass ich meinen neuen Latex-Catsuit für Sie trug. Mein Anfang zum bizarren Gummiobjekt, hörte ich Sie sagen. Ich spürte eine Erregung in meinem CB bei dem Gedanken daran, Ihr Gummiobjekt zu werden.

Den Blick devot zu Boden gerichtet überreichte ich demütigt und voller Hingabe meiner Göttin die Schatulle. Während Sie behutsam den Deckel öffnete spürte ich mein Herz kräftig schlagen. Sehr erfreut nahm Sie die Schlüssel entgegen. Ich offeriete Ihr, dass es mein sehnlichster Wunsch ist, dass SIE ab sofort die alleinige und uneingeschränkte Kontrolle über mich und meine Sexualität haben soll.
Mein nächster Schritt zur völligen Versklavung. Sie nennt es meine Befreiung. Die wahre Bedeutung und Tragweite werde ich sicherlich erst in den nächsten Tag und Wochen zu spüren bekommen. Dann ab jetzt gibt es kein Rauskommen mehr.
Und bevor ich mich zu einer gründlichen Untersuchung auf dem Gynstuhl zu begeben hatte, durfte ich zuvor noch das geile Gefühl der Verschlossenheit und Unbeweglichkeit im Vakuumbett erleben. Es ist so ein berauschendes Gefühl, wenn die Luft aus dem Bett gesaugt wird und sich das Latex immer enger um einen schmiegt, wie eine zweite Haut.
Nach dem Duschen hatte ich mich dann vor den Augen meiner Göttin zu verschließen. Beim Einrasten des Schlossen druchströmte mich ein unendliches Glücksgefühl. Ab jetzt gibt es kein Entkommen mehr - . nun bin ich endgülitg abhängig und verschlossen. In dieser Nacht habe ich noch sehr lange wach gelegen. Ich spürte immer wieder meinen CB. Es ist endlich vollbracht – davon habe ich so lange geträumt.

Zum Dank, die Schlüssel übereicht zu haben, verlieh mir meine Göttin einen Stern in der Sklavenzentrale. Ich bin so überaus glücklich, dieser außergewöhnlichen Göttin dienen zu dürfen.

Sonntag, 7. Februar 2010

Eröffnung meines Blogs

Zu Ehren meiner Göttin Lady Asmondena habe ich mich entschlossen, diesen Blog zu eröffnen.

Es ist eine Hommage, ein öffentlicher Ehrenerweis, an meine Göttin.

Ich möchte auf diese Weise versuchen zum Ausdruck zu bringen, wie sehr ich meine Göttin verehre, Sie anbete, wie tief meine Zuneigung, meine Bereitschaft zur Hingabe und zur Unterwerfung ist.

In unregelmäßigen Abständen möchte ich hier meine Gedanken, meine Erfahrungen und meine Abrichtungen, die ich durch die Göttin erfahren darf, niederschreiben.

In unendlicher Demut,
Ihr devotes Stück