Samstag, 15. Januar 2011

Freiwilliger Verschluss


Heute ist Samstag, es ist kurz nach 9 Uhr. Ich habe gefrühstückt, schaue aus dem Fenster. Draußen ist es trist, der Himmel wolkenverhangen. Leichter Nieselregen. Was soll man bei solch einem Schmuddelwetter nur machen? Ich beschließe zu Möbelkraft nach Bad Segeberg zu fahren. Ein bisschen inspirieren lassen. Vielleicht finde ich was nettes für die Wohnung.

Angekommen erschlägt mich fast die Menschenmenge. Es scheint, als ob ganz Norddeutschland heute beschlossen hat, dem Regen zu trotzen und zu Möbelkraft zu fahren. Und ich mittendrin statt nur dabei.

Ich wühle mich durch die Menschenmenge. Die Luft ist stickig. Was ich suche? Ich weiß es nicht. Ich schlendere durch die diversen Abteilungen des Möbelhauses: Kleinmöbel, Flurgarderoben, Wohnzimmer und schließlich durch die Deko-Abteilung. Plötzlich stockt mir der Atem, mein Herz fängt heftig an zu rasen. Nein, das kann nicht sein. Ich gehe erschrocken und respektvoll zugleich ein paar Schritte zurück. Die Göttin? Hier? Heute?

Nein, das kann nicht sein. Und es ist auch nicht so. Aber diese Frau, sie sieht meiner Göttin so ähnlich. Diese wunderschönen wallenden Haare, diese atemberaubende Figur. Und was sie trägt: einen schwarzen, sehr eleganten knielangen Lederrock, dazu super moderne und sehr geschmackvolle Lederstiefel mit heißen Absätzen und eine weiße Bluse und hochgeschlagenen Kragen.

Mir wird schwindelig. Sofort sind sie da, die Bilder meiner wunderschönen Göttin; und ich bekomme sie nicht wieder aus dem Kopf. Ich sehe sie genau vor mir. Wie sehr ich genau dieses Outfit an meiner Göttin liebe. Wie häufig ich mir immer und immer wieder genau diese Bilder anschaue. Sie strahlen so viel Dominanz und Anmut aus. So viel, dass ich am liebst sofort niederknien möchte.

Ich spüre eine Latte in meiner Hose. Erst das Update, das ich heute Morgen im Memberbereich angeschaut habe und jetzt das.

Ich wechsele die Etage, versuche mich abzulenken. Doch die Bilder wollen nicht mehr aus meinen Kopf. In jedem Bild an der Wand wähne ich meine Göttin. Bei jedem Schritt scheuert meine praller Schwanz gegen meine Hose.

Es ist wie verteufelt, das Möbelhaus ist so groß. Doch noch zwei mal muss ich dieser Frau begegnen. Was sie wohl gedacht hat, als ich sie anstarte. Ich bin so geil. Und nun kreisen meine Gedanken nur noch um meine anbetungswürdige Göttin. Und immer wieder kreist auch diese heiße Gummimuschi in meinen Kopf. Diese heiße glitschige Grotte.

Ich beschließe wieder nach Hause zu fahren.

Während der gesamten Fahrt muss ich immer nur an meine wunderschöne Göttin denken. Sehe Sie vor meinen geistigen Auge. Und mein Schwanz? Hart! Die Eichel scheuert gegen meine Hose, wird noch zusätzlich stimuliert .

Endlich daheim angekommen, schalte ich sofort meinen Laptop an, schaue mir die atemberaubenden Bilder meiner Göttin an. Ich bin so geil. Nochmals das heiße Update im Memberbereich anzuschauen, traue ich mich nicht. Es juckt, es kribbelt wie wild, mein Schwanz pocht. Ich überlege kurz, ob ich mir meine heiße Gummigrotte holen sollte.



Nein, so kann es nicht weitergehen! Ich laufe Gefahr, völlig die Kontrolle zu verlieren, und das würde meiner Göttin sicherlich überhaupt nicht gefallen. Ich beschließe, mich sofort wieder in meinen CB zu verschließen. Das einzig richtige für mich!! Der Selbstschutz für mich.



Der Anblick meiner Göttin, alleine der Gedanke an Sie lässt mich geil werden. Ich brauche meinen CB – mehr denn je!!!

Selbst jetzt, ich sitze an meinen Schreitisch und schreibe diesen Bericht, sind die Bilder meiner Göttin immer noch in meinen Kopf. Und es ist wunderbar!

Ein bisschen mulmig ist mir schon, wenn ich an die bevorstehende Nacht, verschlossen im CB, denke. Die ersten Nächte sind immer besonders hart. Heftige Geilheitsattacken gefolgt von Brennen und Schmerzen an meinem Schwanz werden mir wieder den Schlaf rauben. Doch ich werde alle diese Qualen demütigst für meine Göttin ertragen. Und ich werde den CB voller Stolz tragen, bis meine Göttin mir gnädigerweise erlaubt, ihn wieder abzulegen.

Ich verehre Sie so unendlich, Göttin!

Ihr brav verschlossenes devotes Stück

Freitag, 29. Oktober 2010

Anales Fick-Training

In Vorbereitung auf meine nächste bevorstehende Abrichtung führe ich ein extra Anal-Training an mir durch.

Mein sehnlichster Wunsch ist es, von meiner zu tiefst angebeteten Göttin mit meinem großen schwarzen Schwanz so richtig durchgefickt zu werden.

Dafür trage ich seit gestern täglich für mindestens 1 Stunde meinen Plug, danach führe ich mir den nächstgrößeren Plug ein. Dieser verbleibt auch mindesens eine 1 Stunde an seinem vorgesehenen Platz in meinem Fickloch. Den Abschluss bildet mein großer schwarzer Schwanz, den ich mir immer wieder in geilen Fickbewegungen rein und raus schiebe.

Ich hoffe zu tiefst, mich so konsequent und nachhaltig zu dehnen, um jederzeit fickbereit für meine Göttin zu sein.

Die Vorfreude auf meine nächste bevorstehende Abrichtung und die Aussicht und wilden Phantasien, was womöglich dann mit mir geschehen könnte, lassen mich jeden Tag mit viel Stolz und Elan an das Training gehen.

In unendlicher Demut
Ihr devotes Stück

Samstag, 2. Oktober 2010

Latexbitch

Eigentlich war es ein ganz normaler Tag. Samstag. Doch wieder war ich so früh wach, obwohl ich doch eigentlich ausschlafen könnte. Doch ich verspürte diese innerliche Unruhe, diese Sucht, dieses Verlangen. 5.30 Uhr. Ich stand auf, ging ins Nebenzimmer um meine Anziehsachen für den heutigen Tag herauszusuchen.

Ich legte alles ordentlich und gut sortiert aufs Bett:

meinen geilen Latexminirock, meine Latexkorsage, meine High Heels, meine aufblasbaren Gmmititten

Ich begann mich anzuziehen. Zog mir zuerst den Latexrock an, dann die Latexkorsage und legte mir schließlich meine Gummititten an. In meinen geilen High Heels ging in zum großen Spiegel im Flur und betrachtete mich: mich, die kleine geile Latexbitch.

Ich legte mich wieder ins Bett, genoss das Latex auf meiner Haut. Ganz besonders den Latexrock. Mein Schwanz berührte immer wieder diesen geilen Latexrock. Es war so geil. Gegen 9 Uhr bin ich aufgestanden, machte mir Frühstück und saß im geilen Latex am Tresen in der Küche.

Dann habe ich mich an die Hausarbeit gemacht. Habe das Badezimmer geputzt, das Geschirr in der Küche gespült, mein Bett gemacht und im Wohnzimmer gesaugt. Alles auf meinen geilen High Heels. Und die Absätze klackten so geil auf den Fliesen.

Gegen Mittag bin ich einkaufen gegangen. Habe mir Jeans und Pullover über mein Latexschlampenoutfit gezogen, meine Heels gegen meine Sportschuhe getauscht und bin so geil in Latex zum Einkaufen gegangen. Es war so geil, ich spürte meinen geilen Latexrock, meine Gummititten bei jeder Bewegung meiner Arme. Wieder daheim bemerkte ich im Spiegel, dass ich vergessen hatte, mein Sklavenlederhalsband abzulegen, es war sichtbar, guckte unter meinen Kragen der Jacke hervor.

Ich habe mein Halsband, welche mir meine göttliche Herrin verliehen hat, daheim immer zu tragen, auch nachts. Nun war ich auch zum Einkaufen damit und bin mir nicht sicher, ob es die Kassiererin an der Kasse oder die Dame in der Obstabteilung gesehen hat. Dieser Gedanke kickte mich sehr.

Nachmittags habe ich noch weiter geübt, mich sicher und elegant auf meinen High Heels zu bewegen, bevor ich abends mein geiles Latexoutfit abgelegt habe.

Es ist so geil, daheim in Latexrock und High Heels herumzulaufen...

Samstag, 24. April 2010

Catwalk

Heute habe ich ausgiebig geübt, mich sicher und vor allem elegant auf meinen neuen High Heels zu bewegen. Dazu bin ich immer wieder vor dem großen Spiegel im Flur auf und ab gelaufen.

Ich hoffe so unendlich, dass ich meiner zu tiefst angebeteten Göttin bei meiner nächsten Abrichtung demütigst meine Fortschritte zeigen darf. Ist es doch mein sehnlichster Wunsch, meiner Göttin zeigen zu dürfen, wie sehr ich es liebe, geile hohe High Heels zu tragen und wie sehr ich mich danach sehne, von Ihr zur Rubberdoll ausgebildet zu werden.

Samstag, 17. April 2010

Logbuch meiner Versklavung: 17. April 2010

Seit nunmehr 16 Tagen hält meine Göttin mich nun schon verschlossen. 16 Tage ununterbrochen im Schwanzgefängnis.

Eine so lange Zeit, dass ist eine völlig neue Erfahrung für mich. Ich spüre, wie mich die Tage der Keuschheit extrem devot und hingebungsbereit machen. Ich spüre die totale Abhängigkeit. Das macht mich so unendlich geil. Ich bin zu allem bereit für meine Göttin. Sehne mich nur unter die Stiefel der Göttin.

Und ich weiß nicht, wann es soweit sein wird. Wann mich meine zu tiefst angebetete Göttin zu einer weiteren Schwanz- und Eierkontrolle in Ihr edles Studio zitiert.

Ich zergehe fast vor Gier und Sehnsucht nach Ihr. Ich schlafe nachts kaum noch, heftigste Erektionen quälen mich. Ich muss immerzu an Sie denken: gleich morgens, wenn ich aufwache, tagsüber im Büro und ganz besonders abends und in der Nacht. Dann ist es besonders hart. Dann jagen die bizarrsten und heißesten Phantasien durch meinen Kopf. Ich sehe die Göttin vor meinem geistigen Auge, wie Sie anmutig elegant und zugleich hocherotisch und mega sexy in Ihrem neuen Latexoutfit vor mir steht und mir Befehle erteilt.

Dabei raucht Sie genüsslich eine Zigarette, bläßt mir Ihren Rauch ins Gesicht, ascht in meinen mit Maulspreizer aufgerissenen Mund.

Wann ich zuletzt meinen kleinen Sklavenpimmel in der Hand hatte – ich weiß es nicht mehr. Denn mein Sklavenschwanz ist jetzt das alleinige Eigentum meiner Göttin.

Es gibt Momente, da halte ich es kaum aus vor Geilheit, dann rüttele und schüttele ich wie wild an meinem Schwanzgefängnis. Doch dieses Unterfangen ist mehr als zwecklos. Das einzige was passiert ist, ich werde nur noch geiler.

Ich träume nachts von der geilen Gummimuschi mit Vibration. Das geile Sextoy meiner Göttin, das es mir so sehr angetan hat. Ist es doch die einzige Möglichkeit, meinen kleinen mickrigen Pimmel überhaupt noch mal irgendwo reinstecken zu dürfen.

Wie im Comic fliegt sie hoch über meinen Kopf hin und her und ich kann die geile glitschige Grotte einfach nicht greifen. Ich kann es kaum in Worte fassen, wie sehr ich mich danach sehne, wieder einmal meinen kleinen armseligen Sklavenpimmel in diese heiße Grotte stecken zu dürfen.

Doch das habe nicht ich zu entscheiden!

Die Göttin alleine entscheidet über Ihr weggesperrtes Eigentum. Ich bin nur unendlich glücklich und stolz, dass meine Göttin mich für würdig ansieht, mich verschlossen zu halten.

Und die folgsamsten Sklaven sollen die keusch gehaltenen sein.


In unendlicher Dankbarkeit und allertiefster Demut

Ihr weggesperrtes devotes Stück

Donnerstag, 15. April 2010

Logbuch meiner Versklavung: 15. April 2010

Ich bin immer noch berauscht von Samstag...

Ich hoffe so unendlich, dass mir meine Göttin die überaus große Ehre zu teil werden lässt und ich Sie ein weiteres Mal auf eine Veranstaltung begleiten darf. Selbstverständlich werde ich weiter kräftig üben, um mich sicher und elegant auf den High Heels zu bewegen...

Zudem ist es mein sehnlichster Wunsch, der Göttin bei Fotoaufnahmen und Videoproduktionen behilflich sein zu dürfen.

Montag, 12. April 2010

Logbuch meiner Versklavung: 12. April 2010

Am Samstag hatte ich die überaus große Ehre und durfte zusammen mit Zitzenklaus die Göttin ins Catonium zur Catwalk of Art'n Fetish begleiten. Mein erster öffentlicher Auftritt an der Seite meiner zu tiefst angebeteten Göttin.

Ich war sehr nervös als es endlich los ging. Wir fuhren in die Försterstraße. Ich konnte mein Herz durch meinen Latex-Catsuit schlagen hören.

Noch etwas unsicher auf meinen neuen High Heels betragen wir die Veranstaltung. Doch schon wenig später genoss ich es nur noch an der Seite der Göttin als Ihre bizarre Gummipuppen-Novize.

Ich spürte diesen ganz besonderen Kick, dieses beflügelnde und überaus erregende Gefühl, als Bizarr-Püppchen in geilen hohen High Heels und Latexcatsuit an der Seite der Göttin in der Menschenmenge. Es war ein neues Erlebnis für mich, ein weiterer Schritt... ein überaus geiler Schritt :-))

Leider musste ich feststellen, dass ich noch sehr viel zu lernen habe als Begleiter an der Seite der Göttin. Doch dies ist nur Ansporn für mich, es beim nächsten Mal noch besser zu machen. Ich will das alles Lernen! Lernen, meiner Göttin bedingungslos und absolut zu dienen. Sowohl im Studio und besonders in der Öffentlichkeit.

Das ist mein Traum - bedingungsloses Dienen und absolute Unterwerfung mit dem Ziel der kompletten Versklavung.

Ein weiter und überaus steiniger Weg, doch ich will ihn gehen mit Würde und unendlichem Stolz als Sklave dieser außergewöhnlichen Göttin.

Sie ist ein Juwel, ein Diamant. Ich bin so unendlich dankbar, dass meine Göttin mich für würdig ansieht, an Ihrer Seite in der Öffentlichkeit auftreten zu dürfen. Es erfüllt mich mit unendlichem Stolz.

In unendlicher Demut
Ihr devotes Stück