Freitag, 29. Oktober 2010

Anales Fick-Training

In Vorbereitung auf meine nächste bevorstehende Abrichtung führe ich ein extra Anal-Training an mir durch.

Mein sehnlichster Wunsch ist es, von meiner zu tiefst angebeteten Göttin mit meinem großen schwarzen Schwanz so richtig durchgefickt zu werden.

Dafür trage ich seit gestern täglich für mindestens 1 Stunde meinen Plug, danach führe ich mir den nächstgrößeren Plug ein. Dieser verbleibt auch mindesens eine 1 Stunde an seinem vorgesehenen Platz in meinem Fickloch. Den Abschluss bildet mein großer schwarzer Schwanz, den ich mir immer wieder in geilen Fickbewegungen rein und raus schiebe.

Ich hoffe zu tiefst, mich so konsequent und nachhaltig zu dehnen, um jederzeit fickbereit für meine Göttin zu sein.

Die Vorfreude auf meine nächste bevorstehende Abrichtung und die Aussicht und wilden Phantasien, was womöglich dann mit mir geschehen könnte, lassen mich jeden Tag mit viel Stolz und Elan an das Training gehen.

In unendlicher Demut
Ihr devotes Stück

Samstag, 2. Oktober 2010

Latexbitch

Eigentlich war es ein ganz normaler Tag. Samstag. Doch wieder war ich so früh wach, obwohl ich doch eigentlich ausschlafen könnte. Doch ich verspürte diese innerliche Unruhe, diese Sucht, dieses Verlangen. 5.30 Uhr. Ich stand auf, ging ins Nebenzimmer um meine Anziehsachen für den heutigen Tag herauszusuchen.

Ich legte alles ordentlich und gut sortiert aufs Bett:

meinen geilen Latexminirock, meine Latexkorsage, meine High Heels, meine aufblasbaren Gmmititten

Ich begann mich anzuziehen. Zog mir zuerst den Latexrock an, dann die Latexkorsage und legte mir schließlich meine Gummititten an. In meinen geilen High Heels ging in zum großen Spiegel im Flur und betrachtete mich: mich, die kleine geile Latexbitch.

Ich legte mich wieder ins Bett, genoss das Latex auf meiner Haut. Ganz besonders den Latexrock. Mein Schwanz berührte immer wieder diesen geilen Latexrock. Es war so geil. Gegen 9 Uhr bin ich aufgestanden, machte mir Frühstück und saß im geilen Latex am Tresen in der Küche.

Dann habe ich mich an die Hausarbeit gemacht. Habe das Badezimmer geputzt, das Geschirr in der Küche gespült, mein Bett gemacht und im Wohnzimmer gesaugt. Alles auf meinen geilen High Heels. Und die Absätze klackten so geil auf den Fliesen.

Gegen Mittag bin ich einkaufen gegangen. Habe mir Jeans und Pullover über mein Latexschlampenoutfit gezogen, meine Heels gegen meine Sportschuhe getauscht und bin so geil in Latex zum Einkaufen gegangen. Es war so geil, ich spürte meinen geilen Latexrock, meine Gummititten bei jeder Bewegung meiner Arme. Wieder daheim bemerkte ich im Spiegel, dass ich vergessen hatte, mein Sklavenlederhalsband abzulegen, es war sichtbar, guckte unter meinen Kragen der Jacke hervor.

Ich habe mein Halsband, welche mir meine göttliche Herrin verliehen hat, daheim immer zu tragen, auch nachts. Nun war ich auch zum Einkaufen damit und bin mir nicht sicher, ob es die Kassiererin an der Kasse oder die Dame in der Obstabteilung gesehen hat. Dieser Gedanke kickte mich sehr.

Nachmittags habe ich noch weiter geübt, mich sicher und elegant auf meinen High Heels zu bewegen, bevor ich abends mein geiles Latexoutfit abgelegt habe.

Es ist so geil, daheim in Latexrock und High Heels herumzulaufen...